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Wünsche auf Wellen gelegt
wo sie zum Mond getragen
der Welt auf sanften Wogen
ein Ruhen abringen. Kein Wollen.

Nur Wehgesang der Meere
wo Sterne sich und Seelen
tiefdunkel funkelnd
über Schatten drunten
spiegeln. Kein Klagen.

Wo Hoffnung kalt
glitzernd in den Tiefen
versinkt. Kein Ton.
Und doch ein Rauschen und
Tosen. Und Regen, der prasselnd
die Dürstenden labt.

Grenzenlos. Kein Trost
sollte man meinen. Und doch.

© Katja John, 2014

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